Oh, die Volksbullerei war am Mittwoch hier. Aber die vergaßen, mich mitzunehmen. Frechheit!
Haben die mich nicht erkannt?
Oh, die Volksbullerei war am Mittwoch hier. Aber die vergaßen, mich mitzunehmen. Frechheit!
Haben die mich nicht erkannt?
Ich bin dabei! Der Kreiswahlleiter gab mir die Startnummer 9. Der direkten Durchfahrt nach Berlin steht nun nix mehr im Wege.
Auch Herr Martin S. unterschrieb letztens in Dings die Petition, um das Landeswappen von McPomm endlich den Realitäten beizupassen.
Da gab es doch glatt wieder ein unangemeldetes Blitzerfoto! Und dann auch noch mitten beim Überholen mitten in Dings da, in Bums, in Prerow. Wer soll das alles blechen?
Ah ja, da gibt es doch noch sonnige Portokassen in Brüssel. Da hat Martin S. gut grinsen zu den Politessen-Praktikantinnen des Ordnungsampes mit so’nem Barth hinüber.
Letzten Montag. Verschwörungspraktiker brachten einige der Unterstützerunterschriften um die Ecke, wollten meine Direktkandiktatur im WK 16 vermurksen. Ich stand da im Wahlkreisbüro in Ampam (ANK) und hielt 196 Blätter von 200 nötigen in Händen. verf* Nzsch*! Aber den Hacken schon an der Tür, den Befehl im Ton, die Ampstelefone an den Ohren. und dann – noch 2 Stunden Zeit – Blaulicht aufs Feierabendauto unserer Landtagsfraktion und rein in die Schläferstündchen meiner Homies. „Los unterschreib, du!“
Für die Landesliste fiel ich unter die Faulenquote – aber direlkt geht immer in dieser Landschaft!
Unsere Forderungen, die Lagerfeuer, Kostümspaziergänge und Kaufhallen-Selbstversorgung im Kultur- und Abenteuertouristikprogramm des G-20-Dings unmöglich oder beherrschbar (mit gestaffeltem Eintritt) zu machen, versickerten leider irgendwo.
Weit im Vorfeld schlugen wir schon vor, eine Mauer um Dings, äh Hamburg, zu errichten.
Oder statt die Elbe zu vertiefen, diese zuzuschütten (warum nicht mal mit Wannen?). Der sich dann bildende Morast aus Pfeffer und Säcken brennt fast so schlecht wie Beton.
Ich erschrecke mich total…
Da liegt was inner Wiese. Fast begraben von Papier. Abgeluust. Am Ende.
Der größte Direktkandidat WK 13 aller Zeiten? Von der Bildfläche gepuscht von ungültigen Unterstützerunterschriften?
Entsetzte Nachfrage beim Wahlsicherheitshauptamt in Zarnekla – müssen die Insassen des Wahlkreises 16, einen ziehen, alle Hoffnung fahren lassen? Schwimmt bald ein Sarg in der noch so nativ kurzen Peene am ungebauten Loitzer Schloß vorbei in die offshorige Ostsee, gar in den NATO-Ostfronthafen Rostock, um dort einen Kreuzer zu fregatten?
Aber nein, auf einer Hafenrundfahrt in Loitz versprach unser GröVaZiPL, die dortige Marina zu einem NATO-U-Boot-Stützpunkt mit angeschlossenem Bordell, Maxibar, Friseur, Traditionstempel, Muckibude, Nachhilfe-Center, Kirche, Friedhof und Zigarettenautomaten auszubauen, schon unterschrieben sofort alle, die das können und gerade in Rufweite waren im Wahlhilfswerkrausch. Und brachten damit die nötige Zahl zusammen.
Fröhliche Urständ!
Wie ihr alle wißt, lebt ein Großteil gewisser Leuts von Lichtnahrung. Zur PARTEI-Finanzierung bieten wir jetzt Seminare „Dunkelnahrung“ an (wie’s beliebt – ab 4000,- Tacken pro Hungerwoche. Schweigen selbstverständlich inclusive.).
Yo, gestern abend waren wir wiederum in Neudingsenburg auf Nahrungs- und dann hochnotpeinlichem Unterschriftenfang.
Vorm Laufkand liefen wir heiß. Ihr wißt ja, je duuner die Leute, desto mehr zählt jeder unartikulierte Laut.
Abschlußpaadie (wir sind so gut wie drin…) dann wieder am Dingssee.
Wenn alle so sehr gut durchziehen wie uner Ortsverband, kann ich bei den Frauenpraktikanten diätvoll aus dem Sitz im Bundestralala dann mal aufstocken.
Gruß und Dank aber auch allen Genossen und Frauengenossen vom AJZ, vom Tabulos und von der ausgefallenen Gartenparty.
Aufmerksamkeit hätten andere gern auch, dahinten da. Also kurz mal umziehen und los. Zeigen, wem hier allein Aufsehen gebührt.
Waren da doch tatsächlich Afdler mit einem Viehtransporter angekarrt.
Ihrem alten, naiven Wahn „Keinen Deut in Schland ohne AfD? NIEMALS!“ widmeten sie ein übermüdetes, farbiges Laken in bodennaher Haltung. Und ihre unzerteilte Aufmerksamkeit dem GröVaZiPL der PARTEI.
Der hielt nicht nur sehr gute Reden, sondern lehrte mit einem Tänzchen auch das Fürchten. Und ebenso befeuert von tabulosen Neubürgerbränden sackte die blaue Wahnmache schnell und erfolgenlos in sich zusammen.
Und: unser Stimmenjubel wallte empor!
Das lief noch nicht so sehr gut mit dem UU-Sammeln, da mußte unser GröVaZiPL himself ran.
Was geht in Neubrandenburg? Für die sehr gute Sache? Die PARTEI Peenethal-Loitz! Es langte für 90 UU’s. Abgefaßt bei 251 ausgespähten und direkt befragten Städtern und Dörfern.